Möglichst alles an einem Tag
Zwei Tage sind noch ok, aber nicht länger
Auch drei Tage gehen in Ordnung
Die Frage ist hier eher, was Veranstalter grundsätzlich "anpeilen" sollten, besonders für die eher kleineren Events im Rahmen der GSS.
Natürlich ist die Dauer eines Events abhängig von der Teilnehmerzahl. Bei 80 Leuten und 3 Wettbewerben wird man das ja nie an einem Tag alles schaffen. Große, internationale Events kann man daher nicht an einem Tag durchziehen, das ist aber auch nicht nötig. Die Frage ist nur, ob man das zur Regel oder doch eher zur Ausnahme machen sollte.
Natürlich ist es immer lockerer, etwas auf mehrere Tage zu verteilen. Zieht man alles an einem Tag durch, bedeutet das schon strengere Planung und u.U. auch ein wenig mehr "Hektik" für die Teilnehmer. Dafür sparen die sich aber dann den Aufwand und die Vorplanung bzgl. der Übernachtung.
Ich muß für mich schon sagen, das alles, was Übernachtung erfordert, ein deutlich höherere logistischer Aufwand ist, den ich nur relativ selten aufwenden kann und der mich daher schon abhalten kann, Events zu besuchen. Aber vielleicht bin ich der einzige, der das so sieht, daher wäre es mal interessant zu wissen, wie andere dazu stehen.
4wheelfreestyle-team-hannover
I have to agree with Kah, one day is enough for a small, rather local, event. Perhaps even two days when there are too many competitors, but three days is pretty much nonsense for GSS.
Geändert von azumi (04.02.2012 um 13:59 Uhr)
I love acting. It's much more real than life.
Ein Event, bei dem mindestens zwei Disziplinen auf dem Program stehen, sollte meiner Meinung nach immer an zwei Tagen stattfinden.
Der Aufwand bezüglich der Übernachtung ist lohnend wenn man bedenkt dass auf der anderen Seite mit An- und Abreise an gleichen Tag ein größerer Stressfaktor steht.
Drei Tage Events machen nur Sinn wenn es sich entweder um eine WM, EM handelt oder wenn das Event wirklich groß, bzw. mit Specials (Cross) aufwarten kann.
Es stimmt natürlich, das für Leute, die von weit anreisen, der Stress größer ist, wenn die alles an einem Tag erledigen wollen, incl. An- und Abreise.
Ich war aber z.B. letztes mal in Köln auch nur einen Tag da, incl. an und Abreise per Auto aus Hannover und gemeinsamen Essen nach dem Event. Klar, etwas Stress ist das schon, aber so schlimm fand ich das nicht. Dafür waren dann auch weniger Pausen beim Event, was ich aber ganz ok fand.
Bei einem Ein-Tages-Event steht das dann aber im Ermessen der Teilnehmer, ob sie sich das antun wollen oder nicht. Da wäre die Frage dann, ob das der Veranstalter nicht quasi "vorschreiben" würde, wenn er ein Event auf zwei Tage legt.
Das ganze ist dann natürlich nicht mehr so einfach mit der Vorplanung, besonders wenn viele Leute sich erst auf den letzten Drücker entscheiden bzw. anmelden: Plant man für einen Tag kann man ja nicht mehr verlängern - und wenn dann doppelt so viele Leute da sind, wie erwartet, wird's u.U. eng.
Das könnte dann evtl. dazu führen, das einige der Leute, die sich nicht rechtzeitig angemeldet haben, nicht mitmachen können, weil es dadurch zu voll werden würde. Aber ob das in der Praxis ein reales Risiko ist? Kann aber natürlich sein, das deutlich mehr Leute kommen würden, wenn es nur einen Tag braucht und dadurch dann ein Tag wiederum nicht mehr ausreicht![]()
4wheelfreestyle-team-hannover
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Ich denke auch, das wenn man sich nicht rechtzeitig anmeldet und es dann zu voll ist, dann hat man halt Pech gehabt.
Ich muss aber auch sagen, das ich bisher noch keinen Fall eines "kleiner als 3 Cone Wettbewerbs" erlebt habe, wo man die üblichen zwei Wettbewerbe (Speed/Freestyle) nicht an einem Tag hätte erledigt werden können.
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